Markus Bühler-Rasom

Architektur, 2014

Ricola Kräuterzentrum von Herzog & De Meuron

Ein Teil des Grundmaterials für den Lehmbau, stammt aus dem Mergel-Steinbruch bei Laufen. Mergel ist eine wichtige Komponente für die Erosionsfestigkeit und für die Farbgebung
Im Bild: Martin Stenflo Lehmbauer
Die Lehmbestandteile kommen aus der nächsten Umgebung. Vom losen Material bis hin zur Trocknung und Lagerung wurden sie in einer Halle produziert, die nur 3 Kilometer von der Baustelle entfernt ist. 
Im Bild: Leonar Stieger, Lehmbauer
Zur Qualitätssicherung wird von jeder Mischung und von jedem Stampfgang ein Testwürfel hergestellt, um ihn durch ein unabhängiges Baulabor prüfen zu lassen. 
Im Bild: Antonio Garvalho Mauerer
Jedes Element wird in Handarbeit für das Versetzen vorbereitet. Und zwar noch während der Produktion.
Im Bild, Angelo Palmieri Gipser
Mit höchster Präzision werden insgesamt 670, jeweils 4,6 Tonnen schwere Lehmfertigteile versetzt. 
Im bild, Gazmen Bytyqi, Bodenleger
Das finale Schlämmen im Innenbereich des Kräuterzentrums. 
Im Bild: Lukas Baumann, Lehmbauer
Geschaft, Nach 16 Monaten Bauzeit ist das Gebäude fertig. 
Im Bild: Elmar Losch, Lehmbauer
Das fertige Ricola Kräuterzentrum von Architekurbüro HdM und dem Lehmbauer Martin Rauch dient künftig der Lagerung  und Verarbeitung der Ricola Kräutermischungen.

Publikationsinformationen

Titel der Arbeit
Ricola Kräuterzentrum von Herzog & De Meuron
Agentur
Nordland
Kunde
Ricola
Publikation
Broschüre
Seite(n)
70 Seiten
Buchtitel
Handmade